Hírlevél


Kedves Egyesületi Tagok!

Kedves Barátaink!

I.

1. Palatka Band 2021- Tourplanung - Online_Musikunterricht - Kulturhaus in Palatka

Liebe Freundinnen und Freunde der Magyarpalatkai Musik

wir alle vermissen diesen Zauber und das Flair mit der Palatkai Banda sehr.

Es wird hoffentlich nicht mehr allzu lange dauern bis sie wieder für uns

spielen können und wir sie auch wieder zu uns einladen können.

Doch nach wie vor sind es besonders schwierige Zeiten für die Musiker

in Erdély/Siebenbürgen.

Außerordentlich wichtig wäre es jetzt schon mit neuen Ideen einerseits

Hoffnung für die Zukunft zu geben und sie jetzt auf verschiedene Weise (s.u.)

zu unterstützen!

Vielen herzlichen Dank! Nagyon szépen köszönöm!

Im Namen von Florin Codoba und allen Musikern der Magyarpalatkai Banda

Herzliche Grüße

Angela Gronert

a.gronert@web.de http://folktranssylvania.net/

Einladungen für Konzerte, Tanzhaus, Workshop usw.

(ggf. auch online Veranstaltungen) 2. Crispjin Oomes/Niederlande hat schon einen mutigen Plan

für 2021 vom 26.4. - 02.05.2021 aufgestellt! Mo 26 april: Hotel Roos (Pieterburen, bei Groningen) Die 27 april: 11 uur: Strassenmusik in Groningen, 14 uur: workshop für Musikanten in Losdorp, 20 uur: Concert in Losdorp Mi 28 april: 12 uur: Lunchconcert in Deventer Do 29 april: 12 uur: Lunchconcert in Bathmen (bei Deventer), 20 uur: Concert in Lochem Fr 30 april: Concert in Haarlem, Leiden of Gent (B) Sa 1 Mai: 11:00 uur: workshop für Musikanten in Utrecht, 19:00 uur: Táncház in Utrecht 2 So Mai: 12:00 uur: Konzert und táncház in Zutphen

Auf dem Weg von und in die Niederlande sollen möglichst viele weitere Konzerte stattfinden!

Es wäre eine wahre Freude wenn wir sie in diesem Jahr auch wieder zu uns einladen können!

Bitte Rückmeldung wer schon eine Idee für Möglichkeiten hat, sowohl für diesen Zeitraum oder zu einer anderen Zeit in diesem Jahr!

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3. Violin - online Unterricht per zoom

Florin Codoba unterrichtet von zu Hause per z.B. per Zoom. Nehme ich schon seit einiger Zeit war und kann ich bestens empfehlen!

Es kann Einzelunterricht oder auch Workshops vereinbart werden:

a. Einzel-Termin: direkt Martin Florin Codoba kontaktieren: tel. +40 746 828 406, auch whatsapp oder facebook messenger

b. Workshops: bitte Rückmeldung bei mir, per mail.

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4. Die CD der Palatca Village Band tour 2016

Ich habe noch ca. 20 CD´s die direkt bei mir per Mail bestellt werden können.

15,00 Euro inkl. Versand innerhalb der EU, Stichwort bei Überweisung CD 2016. Die Einnahmen gehen direkt an die Band.

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5. Codoba Martin Gedenken und Kulturhaus in Magyarpalatka

Codoba emlékház és Élő népzene háza Magyarpalatkán

Florin’s Dream: Codoba Memorial and Folk Music House in Palatca

Martin "Florin" Kodoba (primas der Palatkai Band) hatte vor über einem Jahr eine fundraising Kampagne gestartet, mit deren Hilfe ein kleines Haus in Magyarpalatka erworben werden soll, um dort ein Museum einzurichten, in Gedenken an Codoba Martin und den reichhaltigen Schatz und kulturellen Beitrag der Musiker Dynastien Codoba, Radac, Matingo von Magyarpalatka, die über Generation die Musikkultur im Mezöség geprägt haben.

Mit einem Beitrag zu diesem Projekt wird das unermüdliche Engagement von Martin Florin Codoba und seiner Familie unterstützt diesen Kulturschatz weiter zu geben und für folgende Generationen zu bewahren.

PayPal: codobamartinflorin@gmail.com Wire transfer (Note: "Codoba Memorial"): Martin Codoba, BRD Cluj Napoca IBAN: RO18BRDE130SV58941691300, BIC: BRDEROBUXXX

II.

2021 február 12., 13., 14-én

Valentin nap Dolhai Attilával! Exkluzív stream a 2020-as lemezbemutató koncertről!

Dolhai Attila dupla telt házas, nagyszabású koncertjén a Visszatérés és a Mi muzsikus lelkek című lemezek legismertebb dalai csendültek fel.

Az est közreműködői: Fischl Mónika, Janza Kata és Vágó Zsuzsi.

Vezényel: Makláry László

Közreműködik a Budapesti Operettszínház zenekara és musical-együttese.

A színházi hangulatot megidézve bár nem élő adásban, de a megszokott teátrumi ritmusban hirdetjük online-előadásainkat.

Az előadás kezdés után bármikor indítható, de csak négy órán keresztül látható.

Kérjük, hogy az előadás elindításánál és esetleges szüneteltetésénél vegyék figyelembe, hogy az előadás négy órával a meghirdetett kezdés (Central European Time, UTC+1) után már nem elérhető. Az alábbiakban az előadások linkjei találhatók:

Február 12. 19:00

Február 13. 19:00

Február 14. 15:00

Február 14. 19:00

TÖLTSÉK VELÜNK A SZERELMESEK ÜNNEPÉT IS! SZERETETTEL VÁRJUK ÖNÖKET ONLINE SZÍNHÁZUNKBAN!

JEGYVÁSÁRLÁS




III.


2021 február 26-án 19 órától online-beszélgetés a Google-Meet-en keresztül

Tóth Barnabás "Akik maradtak" című filmjéről.

Erre az évre a Quartierstreffben lefoglaltam filmklubnapokat, amelyek a következők:

március 26., április 23., május 28., június 25., július 30., szeptember 24., október 29., november 26., december 17. A kérdés csak az, hogy mikortól vehetjük igénybe a klubhelyiséget!

Üdvözlettel: Farkas Ferenc

IV.

Az előző Hírlevélben írtam, arról a lehetőségről, hogy két színházi előadástlehet megnézni. Evvel kapcsolatban vártam visszajelzéseket, amik eddig nem érkeztek meg.

Ezért úgy döntöttem, hogy az előadásokat nyilvánossá teszem és így, aki akarja bármikor megnézheti. Az előadások egy hónapig lesznek elérhetők.

Vigszínház: Shakespeare - Hamlet

Katona József Színház: Ibsen - Nóra

Jó szórakozást kívánok!

Farkas Ferenc

Egy hír kommentár nélkül.

„Hallo, Herr Diktator“ | Doku | ARTE - Buch und Regie: Michael Wech



A filmmel kapcsolatban a DEUTSCH-UNGARISCHE JURISTENVEREINIGUNG E.V.

egy a FAZ -hez intézett levélben "udvarias" kritikával illette a filmben elhangzottakat.


Ime a levél:

Dr. Csaba Láng, Kaiser-Joseph-Straße 255, D-79098 Freiburg i.Br. Frankfurter Allgemeine Zeitung Hellerhofstr. 2-4 60327 Frankfurt am Main Kaiser-Joseph-Straße 255 D-79098 Freiburg i. Br. Fon: 0049 (0) 761/29684-14 Fax: 0049 (0) 761/29684-20 lang@jlm-frei­burg.com


Freiburg, den 04.02.2012


„Hallo, Diktator“


Sehr geehrte Damen und Herren,


zu Ihrem Beitrag zu der Sendung von Arte vom 02.02.2921 „Hallo, Diktator“ bitte ich folgenden Leserbrief zu veröffentlichen:

Der Arte-Beitrag vom 02.02.2021 „Hallo, Diktator“ lässt leider die erforderliche Wahrheit, Sachlichkeit und Ausgewogenheit vermissen.


Der Begriff der Rechtsstaatlichkeit war und ist auslegungsfähig und je noch ideologischer Sicht unterschiedlich zu werten, weshalb er von den Ungarn und den Polen im Zusammenhangmit der Gewährung von Fördermitteln nicht akzeptiert wurde. Ist es rechtstaatlich, dass nur die Ehe zwischen Mann und Frau geschützt ist und nicht auch die Homo-Ehe? Ist es rechtsstaatlich, nur asylberechtigte Personen einreisen zu lassen und nicht alle selbsternannten „Schutzsuchenden“? Ist es von der Rechtstaatlichkeit gedeckt, die von einer Minderheit eingeforderte Genderterminologie abzulehnen? All diese Diskussionen wollten die Ungarn und Polen in Zusammenhang mit der Gewährung von Fördergelder vermeiden, was aber in der Sendung von Arte nicht erwähnt wurde. Durch das Weglassen solcher Aspekte wurde der Eindruck erweckt, dass die Ungarn und Polen grundsätzlich gegen Rechtstaatlichkeit sind, was aber nicht der Wahrheit entspricht!


Die ungarische Regierung wurde z.B. bei der Neufassung des Wahlgesetzes in 2011, das ein etwas größeres Gewicht auf das Mehrheitswahlrecht als auf das Verhältniswahlrecht legt, kritisiert. Die Rechtsstaatlichkeit wurde angezweifelt, obwohl z.B. in „der Wiege der modernen Demokratie“ England nur das Mehrheitsprinzip gilt, was „rechtsstaatlich“ deutlich zweifelhafter ist! In diesem Zusammenhang ist positiv hervorzuheben, dass die ungarische Regierung es geschafft hat, das Parlament von 386 auf 199 Sitze fast zu halbieren, wovon wir noch weit entfernt sind.


Die Behauptung, die ungarische Verfassung sei ein „Rückschritt“ (Viviane Reding), ist eine Wertung, die durch kein Beispiel belegt wurde. Davor gab es die von den Kommunisten 1948 verabschiedete Verfassung, die nach 1989 im Grundsatz beibehalten und an demokratische Maßstäbe angepasst wurde. Die Regierung Orban wollte unter die kommunistische Ära und damit auch die Verfassung von 1948 einen Schlussstrich ziehen und hat mit ihrer Zweidrittelmehrheit ein neues „Grundgesetz“ nach deutschem Vorbild (deshalb „Grundgesetz“) verabschiedet. Richtig ist, dass das Volk nicht mit abstimmen durfte, was bedauerlich ist. Aber ist das undemokratisch oder nicht rechtsstaatlich? Dabei wollen wir sicher nicht Art. 146 GG vergessen, oder? „Ohne Diskussion“ meinte Herr Lendvai: Die übrigen Parteien haben eine Mitwirkung bei der Ausformulierung verweigert, was verschwiegen wurde! Verschwiegen wurde auch, dass die berechtigten Bedenken, die von der EU-Kommission und der Venedig Kommission geltend gemacht wurden, anschließend zu entsprechenden Änderungen des Grundgesetzes führten.


Richtig ist, dass das Grundgesetz, insbesondere deren Präambel, konservative Züge hat, wie Martin Schulz grundsätzlich zutreffend, aber polemisch sagte „Familie, Volk, Vaterland! Gehören ins 19. Jahrhundert!“ Und ist das für eine demokratisch gewählte konservativer Regierung mit mehr als Zweidrittel-Mehrheit nicht legitim? Fakt ist, was in dem Beitrag überhaupt nicht rüberkam, vielmehr im Gegenteil, dass das ung. GG noch mehr Grundrechte vorsieht, als das deutsche und nach Ansicht führender Verfassungsrechtler (z.B. Prof. Rupert Scholz, der wohl bei der Fassung des ung. Grundgesetzes mitgewirkt hat) sämtliche rechtsstaatlichen und demokratischen Prinzipien wahrt.


Bezüglich der Herabsetzung des Rentenalters der Richter, wurde diese an das sonstige Rentenalter angepasst. Sicherlich war mit ein unausgesprochener Grund, die noch aus kommunistischer Zeit stammenden altgedienten Richter zu ersetzen. Ist das politisch nicht legitim? Mit Blick auf die Nazirichter nach dem Krieg, die im Amt blieben, sollten wir etwas verständnisvoller sein.


Zu den Flüchtlingen und das, was Recht ist, genügt aus deutscher Sicht ein Blick in Art 16 a Abs. 2 GG.


Was die Behauptungen der Behinderung der Pressefreiheit und der Korruption anbelangt, gibt es widersprüchliche Aussagen, von denen nur die für die ung. Regierung nachteiligen erwähnt wurden. Zum ung. Medienrecht und dem vielkritisierten Medienrat ist zu sagen, dass ein solcher auch von einer von der EU eingesetzten und von Frau Däubler-Gmelin (SPD!!!) geführten Kommission grundsätzlich befürwortet wurde, um den journalistischen Grundsätzen (Wahrheit, Sachlichkeit und Ausgewogenheit) Nachdruck zu verleihen, was aber letztlich im Sande verlief.


Alles in allem kamen in dem Arte-Beitrag fast ausschließlich Gegner der jetzigen ungarischen Regierung zu Wort. Von Herrn Weber wird gesagt, dass er bei seinem Besuch in Ungarn ausschließlich Vertreter der linken und grünen Opposition angehört hat, nicht aber auch die der Regierung oder gar der noch weiter rechts eingestuften Partei „Jobbik“. Herr Paul Lendvai ist als überzeugter Sozialdemokrat ein entschiedener Gegner der Regierung Orban. Der OB von Budapest Gergely Karácsony ist MSZP-Mitglied und war bei der Parlamentswahl 2018 Spitzenkandidat der Mitte-links-Wahlallianz von MSZP und Párbeszéd, also der Opposition. Herr György Soros bedarf keiner Vorstellung. Herr Jean Asselborn ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei und ebenso wie sein Landsmann Jean-Claude Juncker ein erklärter Gegner der Regierung Orban und deren konservativen Werten. Daniel Freund (Grüner), Martin Schulz (SPD), Martin Selmayr (Kabinettchef des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker), Viviane Reding (Vizepräsidentin der EU-Kommission unter Juncker) und … allesamt Gegner!


Die kurzen Statements von Orban und seinem Pressesprecher waren tendenziös medienwirksam verkürzt im Sinne der Produktion, die erkennbar zum Ziel hatte, Orban als „Diktator“ an den Pranger zu stellen. Befürworter der ungarischen Politik, die es in Ungarn deutlich mehr gibt als Gegner, kamen nicht zu Wort. Ich hätte gern z.B. auch den ungarischen Botschafter Peter Györkös oder Herrn Prof. Rupert Scholz zu den Themen gehört!


Fazit: Konstruktive und gut recherchierte Kritik ist nicht nur berechtigt, sondern ein wichtige Aufgabe der Medien. Aber der Arte-Beitrag war alles andere als guter Journalismus. Es war einseitige Hetze, unausgewogene Berichterstattung, reine Meinungsmache, das was man früher und neuerdings öfter und, vorliegend leider zu Recht, mit Propaganda abtut!


Mit freundlichen Grüßen



Dr. Csaba Láng

Präsident

Fontos és informativ linkek:

Bibliaóra

Freiburgi Magyar Keresztény Misszió

Forduló - ungarischer Tanzkreis Freiburg

Freiburgi Magyar Fiatalok (MaFia)

Ungarn Heute-Hungary Matters-MTVA


Végezetül mindenkinek Covid-19 mentes szép napokat, jó egészséget kívánok, üdvözlettel: Farkas Ferenc

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