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Vereinsgeschichte

Der Freundeskreis Freiburger Ungarn gilt seit 1988 als eingetragener Verein, doch die Anfänge des ungarischen Kulturlebens reichen weit in die Vergangenheit. Nach dem zweiten Weltkrieg boten einzig die ungarischsprachigen Gottesdienste eine Möglichkeit zum Treffen für die hiesigen Ungarn. Später haben sich mehrere Stammtische organisiert. In den 60-er Jahren wurde von Sándor Áts eine Tanzveranstaltung organisiert und eine Volkstanzgruppe gebildet. Doch sein Tod hat dem aktiven ungarischem Kulturleben in Freiburg zunächst eine Ende bereitet. Erst in den 80-er Jahren kam das Kulturleben wieder in Schwung.
Im Jahre 1986 organisierte die damalige Zentrale Ungarische Vereinigung eine Wanderausstellung über die ungarische Geschichte. Diese Austellung wurde von den hiesigen Organisatoren Antal Könczöl und László Veress nach Freiburg gebracht. Auf das große Erfolg dieser Ausstellung erfolgten weitere Aktionen: József Füzesi und László Veress haben aus dem Telefonbuch alle ungarisch klingenden Namen herausgesucht und mehrere Hundert Fragebogen verschickt. Zwei Jahre lang danach gab es zwar keinen ofiziellen ungarischen Verein, doch fanden viele Veranstaltungen statt: Stammtische, Tanzabende, Kulturveranstaltungen, Ausflüge.
Im Jahre 1988 wurde der Freundeskreis Freiburger Ungarn zum eingetragenen Verein mit folgenden 18 Gründungsmitglieder: